Dan-Prüfung in Darmstadt am 16.11.2019

Dan-Prüfung in Darmstadt am 16.11.2019

Heute war die Aikido Dan-Prüfung in Darmstadt. Wir möchten uns bei allen Prüfern, Prüflingen, Teilnehmern und Zuschauern bedanken für euer Kommen, Daumen drücken und den schönen sowie spannenden Tag gemeinsam hier in unserem Dojo.

Wir gratulieren allen Prüflingen!

Unsere Prüflinge aus dem Aikido-Dojo Darmstadt und Mannheim haben alle bestanden! Wir gratulieren: ( v.l.) Sascha (4.Dan), Kateryna (1. Dan), Norbert (4. Dan), Sascha (1. Dan), Jochen (4. Dan) und Michael (2. Dan) sowie Christoph (1. Dan) [nicht mit auf dem Bild]

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Finale und Highlight

Finale und Highlight

In Fujiyoshida haben wir die weltberühmte Pagode mit Blick auf den Fuji besucht.

Leider hat der Fuji uns nicht den Gefallen getan und sich von seiner Wolkenmütze befreit. Aber der Ausblick war es schon Wert.

Nach diesem touristischen Hotspot haben wir uns Richtung Hakone bewegt. Mit der Seilbahn sind wir über die Schwefelfelder zum Lake Ashi gegondelt.

Im Anschluss haben wir unsere letzte Etappe in Angriff genommen. MANAZURU. Mit großer Freude wurden wir empfangen und durften auch gleich das unvergleichliche Abendessen genissen.

Wer Japan erleben will, der muss im Marunaka in Manazuru gewesen sein. Danke Hashimoto San für die immer wieder sensationelle Bewirtung.

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Die Krähenburg und der Fuji

Die Krähenburg und der Fuji

Das gestrige Highlight war die Krähenburg in Matsumoto. Einen japanische Burg aus dem, 16th Jahrhundert, die noch in Ihrer ursprünglichen Struktur erhalten ist.

Beim Rundgang durch die wirklich imposante Burg, bekommt man einen sehr guten Eindruck über das karge und harte Leben der Samurai. So eindurcksvoll die Burg nach aussen erscheint, so spartanisch ist ihr inneres.

Nicht umsonst waren die Bergsamurai gefürchtet. Diese Leben formt bestimmt, einen besonderen Typ Mensch. Wobei die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft dieser Menschen einfach überwältigend ist.

Nach einer kurzen Pause mit neuer Energie haben wir uns auf dem Weg Richtung Fuji gemacht. Die Nacht in einem typisch japansichen Onsen hat auch uns etwas von dem Leben der Samurai erfahren lassen.

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Das alte Japan

Das alte Japan

Guten Morgen aus Matsumoto. Gestern sind wir auf den Pfaden der alten Samurai in Tsumago-juku gewandert und haben die japanische Version von Rottenburg ob der Tauber besucht. In einer Poststation haben wir bei einer Führung einen Einblick in das harte Leben einer Samuraifamilie gewinnen können. Das Schwiegermutterthema scheint ein internationales zu sein.😂 Die arme durfte nicht auf den Tatamis sitzen, sondern musste auf harten Holz und im Rauch ihren Platz einnehmen.

Heute geht es zur Krähenburg in Matsumoto und dann Richtung Fuji. Es wartet wie immer ein spannender Tag auf uns.

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Grüner Tee und Ninja

Grüner Tee und Ninja

Stück für Stück kommen wir unserem Ziel Manazuru näher. Mit jeder Etappe lernen wir neue Seiten von Japan kennen. Nach dem wir die Teeplantagen in der Präfektur Mie angesehen haben hat es uns nach Iga verschlagen.

Im Anschluss an die Wanderung durch die Teeplantagen sind wir weiter in die Stadt Iga gefahren. Die Hauptstadt der Ninja. In Inga bestaunten wir die Burg Ueno, welche das klassische Bild von Japan symobolisiert. Mit Iga ist fest der Name von Hatori Hanzo verbunden. Einem treuen Vasallen der Togugawa.

Nächstes Etappen Ziel war dann das Miho Museum mit seiner bewundernswerten Ausstellung. Living in Zen and the Daitokuji Ryokoin Heritage.

Morgen geh es weiter.

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Rain in Kyoto

Rain in Kyoto

Der zweite und letzte Tag in Kyoto liegt hinter uns. Leider hat er so geendet wie der erste Tag in Japan angefangen hat. Mit sehr viel Regen. Aber wir haben uns tapfer geschlagen und trotzdem unsere Tempeltour durchgeführt.

Zuerst den Kiyomizu Dera, dann den Entokuin Tempel. Beide sind sehr besondere Tempel und man sollte Sie unbedingt gesehen haben. Kyoto bietet zahlreiche Tempel und hat darüber hinaus eine sehr bewegte Geschichte.

Am Abend haben wir uns dann, in die Shoppingmeile gestürzt.

Im hektischen Japan kommt alles gegen 20 Uhr zur Ruhe. Es ist erstaunlich das Leben dieser Menschen zu beobachten. Trotz der Hektik und dem ständigen antreiben zur Bestleistung, bewahren Sie zumindestens nach aussen die Ruhe. Sie sind ständig bemüht Dir Ihr bestes zu geben.

Morgen werden wir versuchen unsere Reise mit dem Auto fortzusetzten.

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Kyto und Fujimi Inari

Kyto und Fujimi Inari

Die Zeit rennt und wir auch.

Leider dreht sich die Uhr schneller als man manchmal wahr haben möchte. Gestern haben wir in Kyoto den ersten Tempel besucht. Eine den fast jeder wohl kennt, zumindest von den Japankalendern.

Den Fujimi Inari Shrine.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Fushimi_Inari-Taisha

Der Shrine ist wirklich etwas besonderes. Zumal er ein Abbild Japans darstellt. Auf der einen Seite unglaublich viele Menschen und auf der anderen Seite keine Menschenseele.

Auf dem Heimweg haben wir uns erfolgreich um die Völkerverständigung gekümmert.

Fortsetztung folgt.

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Ein Tag in Nara

Ein Tag in Nara

Wir wünschen euch einen schönen guten Morgen aus Kyoto. Gestern hatten wir einen schönen Wandertag in Nara, nicht mit der ganz großen Schrittzahl, aber heute werden wir daran arbeiten. Wir begeben uns auf ein neues Abenteuer und werden den einen oder anderen Tempel besuchen.

Am Abend musste wir wieder unsere Energiespeicher füllen. Wir haben in einem typischen japanischem Restaurant uns an die Königsdisziplin der japanischen Esskultur gewagt. Es war ein Vergnügen dem Koch bei der Zubereitung der Speisen zu beobachten. Handwerkskunst auf höchstem Niveau,

Dann war es soweit: FUGU – Kugelfisch

Die letzten Wünsche wurden formuliert. Das Abschiedsgedicht geschrieben und los gehts.

Na ganz ehrlich so ein Spektakel ist das kulinarisch nicht. Dann lieder japanisches Feuerwasser.

Morgen werden wir aus Kyoto berichten.

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Osaka Castle und ein Marathon

Osaka Castle und ein Marathon

Heute heisst es Koffer packen. Es geht weiter nach Nara und nach Kyoto. Wir hatten gestern einen sehr schönen Tag mit wundervoller Kirschblüte erlebt.

Nach einem Besuch von Schloss Osaka, mit wunderschönem Ausblick, sind wir zum Hozenji Tempel weiter gezogen.


Den Shitenoji Tempel haben wir dann im dunkeln gesucht. Wir haben fast 23 Km Strecke zurückgelegt. Die fehlende Energie haben wir mit echtem Kobebeef wieder aufgefüllt.

Morgen folgt der Bericht aus Nara.

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